Eine unerwartete Aufgabe hatte mein Zeitbudget so durcheinandergebracht, dass ich zwei Wochen mit dem Sport ausgesetzt hatte. Mein unschlagbares Argument: „Dafür hab ich jetzt wirklich keine Zeit“.

Als ich heute  meine von der Schreibarbeit verspannten Schultern rieb, merkte ich, dass meine Logik falsch gewesen war. Eigentlich kann ich es mir nicht leisten, keinen Sport zu machen.

Es ist genau das gleiche Prinzip wie mit dem Beten. Je mehr ich zu tun habe, desto mehr Zeit sollte ich mir zum Beten nehmen. Dann geht alles leichter – und  Gott fügt übernatürlich dazu, was nur ER tun kann.

Je mehr ich zu tun habe, desto besser muss ich auf meinen Körper achten, damit er das Tagespensum auch mitmacht und ich in  Form bleibe.