Als junge Frau habe ich ziemlich Raubbau mit meinen Kräften getrieben und den Stress mit falschen Essgewohnheiten kompensiert. Im Laufe der Jahre habe ich mir viele gute Gewohnheiten angeeignet, von denen ich heute sehr profitiere. Je länger ich sie praktiziere, desto selbstverständlicher sind sie für mich.

So wie Zähneputzen und Haare kämmen zu meiner Morgenroutine dazugehören, so selbstverständlich ist die kleine Gymnastik-Einheit für mich.

So selbstverständlich, wie ich morgens den Kaffee  koche, so selbstverständlich ist das  Glas heißes Wasser.

So selbstverständlich wie meine drei Mahlzeiten, so selbstverständlich gehören Obst oder Gemüse als wesentlicher Bestandteil auf den Teller.

Es braucht genauso viel Zeit, sich gute Gewohnheiten anzugewöhnen wie schlechte. Je mehr gute Gewohnheiten ich habe, desto weniger schwer wiegen kleine Ausnahmen von der Regel.

Dein Körper ist das Fahrzeug in deine Zukunft. Behandle ihn gut.