„Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.“, heißt es in 1. Petrus 5,7.

Erzählt uns Maria Prean am Wochenende, dass sie in ihrem Wohnzimmer ein Kreuz aufgestellt hat. Und immer dann, wenn sie sich sorgt, schreibt sie dieses Anliegen auf einen Zettel, zerknüllt ihn und wirft damit das Kreuz ab. 1000 Frauen auf der Konferenz lachten. Aber ihr war es damit ganz ernst. Sie empfahl uns kleine Körbe zu nehmen, und dort all unsere Sorgenzettel reinzuschmeißen.

Heute bekam ich ein Osterkörbchen geschenkt. Da kam mir die Idee: „Sobald der Inhalt aufgegessen ist, wird das zu meinem Sorgenkörbchen.“

Bestimmt hast du auch ein Körbchen, eine Schachtel, ein Kästchen, einen Becher oder ein Glas. Wie wäre es, so ein Sorgenkörbchen im Haus stehen zu haben?

Wer sich sorgt, übernimmt Gottes Job.