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Heikes und Beates Blog

Fang bei dir selber an

 Wenn dagegen der Heilige Geist unser Leben beherrscht, wird er ganz andere Frucht in uns wachsen lassen: Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Enthaltsamkeit.  

Galater 5, 22

Glaubst du, dass deine Umstände besser wären, wenn die Menschen in deiner Umgebung anders wären? Gibt es Bereiche, mit denen du unzufrieden bist? Dann fang an, genau das zu säen, was du ernten willst.

Du möchtest gerne gute Freundschaften? Investiere dich in Menschen, die keine Freunde haben und schenke ihnen deine Freundschaft.

Du wartest darauf, dass dich jemand fördert? Fang an, andere zu fördern.

Du wünschst dir Anerkennung von deinen Mitmenschen. Fang an, gute Worte und Ermutigung auszusäen.

Erwarte die Veränderung nicht von anderen, sondern säe, was du ernten willst.

Beginne, trotz schwieriger Umstände, im Glauben zu säen. Auch wenn du nicht sofort etwas siehst, wird sich in deinem Umfeld etwas verändern. Das sind geistliche Gesetzmäßigkeiten, die so sicher eintreten wie die Naturgesetze.

Wenn es dir schwer fällt, bitte Gott um Hilfe. Er wird deine Herzenshaltung verändern und er lässt den Samen aufgehen, den du im Glauben gesät hast.

Ich säe heute Gutes in das Leben anderer Menschen.

Schlaf schön

Da schied Gott das Licht von der Finsternis und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht.
1.Mose 4+5

In den letzten beiden Wochen ist es mehrmals ziemlich spät geworden und ich kam nicht vor 1.00 Uhr ins Bett. Das kann ich mir auf Dauer nicht leisten, weil ich dann nichts mehr leiste. Auch, wenn ich morgens bedingt durch die Ferien mal eine Stunde länger im Bett liegenbleiben konnte, mein Schlafrhythmus ist total durcheinander und mein Körper spürt die Folgen. Langes Aufbleiben sind bei mir eher die Ausnahme und ich weiß, dass ich das am nächsten Tag immer büße. Hin und wieder lässt es sich nicht vermeiden, wenn z. B. Besuch da ist, und die Gemeinschaft ach so nett ist. Gut ist dann, wenn ich den Abend danach einfach mal früher zu Bett gehe.

Wie sieht dein Schlafrhythmus aus? Bleibst du bis in die Puppen hinein noch wach? Weil du dich nicht vom Fernseher lösen kannst? Oder weil du am Internet kleben bleibst? Ist es der Roman, der so spannend ist, oder vielleicht sogar ein Computerspiel, das dich fesselt?

Dein Körper braucht ausreichend Schlaf um sich zu regenerieren. Und deine Seele braucht den Schlaf auch, um den Tag zu verarbeiten. Unabhängig davon siehst du ausgeschlafen auch einfach besser aus. Ich denk das immer, wenn ich nach einer langen Nacht morgens in den Spiegel schaue.

Gewöhn dir regelmäßige Zubettgehzeiten an. Stell dir notfalls einen Wecker und halte dich strickt daran, bis es zur Gewohnheit geworden ist. Wie wäre es mit 23.00 Uhr? Dein Köper wird jubeln, und dein Herzchen auch.

Die Nacht hat Gott zum Schlafen gesetzt. Ich will die Nacht nicht zum Tag machen.

Deine beste Freundin

Der Mann antwortete: Du sollst den Herrn, deinen Gott, von ganzem Herzen, von ganzer Seele, mit deiner ganzen Kraft und all deinen Gedanken lieben.´ Und: `Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.

Lukas 10, 27

Stell dir vor, du hättest täglich 24 Stunden eine Person an deiner Seite, die dich durch und durch kennt – und die dich sehr mag. Eine Person, die dich motiviert, aufbaut und immer ein ermutigendes Wort für dich hat.

Und nun stell dir vor, diese Person an deiner Seite wäre jemand, die ständig an dir rumnörgelt und der du nichts recht machen kannst. Stell dir vor, sie würde dir die ganze Zeit vorhalten, wie unfähig du bist und wie unvorteilhaft du gerade aussiehst. Und wie sie dich permanent unter Druck setzt, perfekt zu sein.

Mit welcher der beiden Personen würdest du lieber jeden Tag 24 Stunden verbringen? Es ist deine Entscheidung. Richte einen liebevollen Blick auf dich. Sei ruhig auch mal kritisch, aber behandle dich gut. Du bist dein wichtigster Mensch. Werde zu deiner eigenen besten Freundin.

Danke, dass ich mich selber annehmen darf wie ich bin.

Jederzeit

Ich will dem Herrn singen, solange ich lebe. Ich will meinen Gott loben, solange ich auf Erden bin!

Psalm 104,33

Meistens habe ich beim Laufen Musik im Ohr. Meistens höre ich Lobpreismusik. Und während ich meinen Körper bewege, bewegt sich gleichzeitig mein Geist. Nimmt die Texte, die Stimmung und den Spirit dieser Lieder auf. In meinem Herz formt sich ein Gebet, mein Geist ist in direktem Kontakt zu dem einen, für den ich singe.

Und während meine Füße über den Asphalt rennen, stelle ich mir vor, wie ich in die Arme meines Vaters im Himmel renne, wie ich seine Liebe in jeder Faser meines Herzens spüre. Am liebsten würde ich die Hände in Anbetung heben. Meist hindern mich vorbeifahrende Autos. Sähe etwas merkwürdig aus. Aber mein Herz erhebt Gott in solchen Momenten.

Du kannst Gott zu jeder Zeit anbeten. Beim Laufen, beim Putzen, auf dem Klo, beim Kochen, beim Autofahren. Musik hilft dir dabei noch schneller in diese Anbetung zu kommen.

Herr, ich möchte Gelegenheiten nutzen, um dich zu anbeten.

Die kleinen Füchse

Fangt uns die Füchse, die kleinen Füchse, die den Weinberg verwüsten, denn unsere Reben stehen in voller Blüte.

Hohe Lied 2, 15

Meistens sind es nicht die großen Dramen, die unsere Gesundheit und unser Wohlergehen beeinträchtigen, sondern die „kleinen Füchse“.

Diese kleinen Füchse sind Angewohnheiten, die an sich in Ordnung sind, wenn sie im Rahmen bleiben, aber die zum Problem werden, wenn sie uns beherrschen.

Süßigkeiten hin und wieder sind ein Highlight und ein echter Genuss. Esse ich sie jeden Tag und zu viel davon, produzieren sie Hüftgold und die Bauchspeicheldrüse beschwert sich irgendwann.

Ein Glas Wein oder Sekt können bei einem Fest das Tüpfelchen auf dem „i“ sein. Gehört der Schoppen zur täglichen Gewohnheit, kann das in einer mental anstrengenden Phase auch kippen.

Du hast immer die Wahl. Wähle mal einen Tag  „ohne die kleinen Füchse“.

Verbiete ihnen, in deinem Weinberg rumzulaufen. Fällt es dir leicht, bist du Herr(in) deiner Gewohnheiten und du bist frei. Fällt es dir schwer, häng ruhig noch einen Tag „ohne“ an. Je leichter dir das fällt, desto freier bist du.

Danke dass du mir hilfst, die kleinen Füchse auszurotten.

Gedankenaustausch

Wir setzen die mächtigen Waffen Gottes und keine weltlichen Waffen ein, um menschliche Gedankengebäude zu zerstören.

2.Korinther 10,4

Ich kann nichts dafür, ich bin halt so, wie ich bin.

Eine der bequemsten Ausreden unserer Gesellschaft. Bloß nicht die Komfortzone verlassen, bloß keine Bemühungen auf sich nehmen, lieber der Bequemlichkeit nachgeben und mit den Konsequenzen leben.

Mhm. Klar kannst du dir das so einfach machen. Sicherlich funktionierst du so, aber du lebst schlecht. Wie wäre es mal mit einem Gedankenaustausch?

Klar ist, dass Gedanken nicht gefragt werden, bevor sie ungeladen in unseren Kopf hereinspaziert kommen. Klar ist aber auch, dass sie dort nicht bleiben müssen. Du kannst dumme Gedanken jederzeit wieder vor die Tür setzen. Kostet dich ein bisschen Überwindung, aber es lohnt sich.

Am einfachsten ist es, wenn du sofort etwas Anderes denkst, dann verschwinden negative Gedanken oft von alleine.

Und damit es auch jeder weiß, sprich es aus, laut. Und zack, sind die blöden Gedanken wieder weg. Probier’s mal aus.

Ich will negative Gedanken sofort aus meinem Herz schmeißen und dafür gute Gedanken haben. Wenn mir das selbst nicht gelingt, nehme ich göttliche Hilfe in Anspruch.

Nicht zu spät

Aber vergesst nicht das Wort der Schrift: »Heute sollt ihr auf seine Stimme hören. Verschließt eure Herzen nicht gegen ihn, wie die Israeliten es taten, als sie sich auflehnten.

Hebräer 3, 15

Vielleicht hast du in deinem Leben schon viel mitgemacht. Und immer wieder erlebt, dass Gott dir geholfen hat. Er hat zu dir gesprochen, dich getröstet, in schwierigen Situationen eingegriffen und er hat deine Gebete erhört.  Und dir ist bewusst, dass du trotz alledem immer wieder lau geworden bist und Kompromisse gemacht hast. Und du verurteilst dich dafür.

Hey! Allein, dass du heute diesen Blogeintrag liest zeigt, dass du Hunger danach hast, dass Gott zu dir redet.

Er sagt: Nicht schuldig! Es ist nicht zu spät. Komm! Lauf dicht an meiner Seite.

Mein Sohn ist am Kreuz für dich gestorben. Du bist frei. Du kannst aufatmen. Vergiss was hinter dir liegt. Vergiss deine Fehler und Versäumnisse und folge mir nach.

Der Meister ruft dich!

Danke Herr, ich vergesse was hinter mir liegt und gehe mit dir weiter.

 

Move your body

Denn der Geist ist zwar willig, aber der Körper ist schwach.

Markus 14,38

Den ganzen Tag waren wir gestern unterwegs. Morgens im Gottesdienst, anschließend gleich bei Freunden zum Essen eingeladen. Ich liebe solche Sonntage, wenn ich von morgens bis abends Zeit für Gott und die Menschen habe, die mir am Herzen liegen. Was  an solchen Tagen oft zu kurz kommt ist die Bewegung. Den kurzen Verdauungsspaziergang nach dem Mittagessen und vor dem Kuchen zähle ich nicht.

Zu Hause angekommen hätte ich eigentlich gerne sofort die Füße hochgelegt. Stattdessen hab ich mir meine Laufschuhe angezogen und bin noch eine große Runde gejoggt.

Woher ich die Motivation genommen habe? Mhm, das frage ich mich selbst. Manchmal läuft es, manchmal nicht. Kennst du das? Ich versuche mich einfach immer an diese guten Momente zu erinnern, in denen es läuft. Und daran, wie es sich anfühlt, wenn ich mit dem Sport fertig bin. Kurz bevor ich zu Hause ankam fing es an zu regnen und ich bekam ein paar warme Sommertropfen ab. War genau der richtige Abschluss für so einen Tag.

Auch wenn es mir schwer fällt, will ich meinem Körper Gutes tun.

Teilnahmebedingung

Ich versichere euch: Wer an mich glaubt, hat schon das ewige Leben.

Johannes 6, 47

Vor kurzem träumte ich, ich hätte mit meinen Freunden an einem Gewinnspiel teilgenommen. Am Tag der Gewinnausschüttung  erhielten alle ihre Gewinne. Nur ich bekam  verschiedene Postsendungen zurück. Einige Pakete, die ich verschickt hatte, waren zurückgekommen. Entweder hatte der Empfänger sie zurückgehen lassen, ich hatte sie falsch frankiert oder bei der Adresse stimmte was nicht. Mir waren plötzlich alle Fehler bewusst.

Schließlich kam noch ein offizielles Schreiben, wahrscheinlich eine Mahnung wegen Geschwindigkeitsüberschreitung oder Falschparken. Ich legte den Stapel “Fehler” seufzend in die Ecke und erkundigte mich nochmal nach meinem Gewinn.

Die Person bei der Gewinnzentrale hatte einen merkwürdigen Ausdruck auf dem Gesicht und fragte, ob ich meine Spielteilnahme auch wirklich eingesandt hätte. Da war ich mir eigentlich sicher, obwohl – wenn so viel Post retour kommt, können ja Zweifel kommen. Da lächelte die zuständige Person verschmitzt und meinte: Wenn hier kein Gewinn mehr für Sie liegt und wenn Sie alles eingesandt haben, was könnte das denn noch bedeuten?”

Und dann ging es mir auf:  Meine ganzen Fehler, alle Retoursendungen waren komplett egal. Ich hatte mitgespielt und hatte den Jackpot geknackt.

Diese Ermutigung ist heute für dich:  Es geht nicht um Deine Fehler. Ob Du alles richtig gemacht hast. Ob jede Investition sich in deinen Augen auszahlt, ob jedes Päckchen, jedes Wort, das Du verschickt hast, beim Empfänger angekommen ist oder angenommen worden ist. Wenn Du bewusst Deinen Weg mit Jesus gehst, hast du den Jackpot geknackt.

Kein Durst mehr

Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, der wird niemals mehr Durst haben. Das Wasser, das ich ihm gebe, wird in ihm zu einer nie versiegenden Quelle, die unaufhörlich bis ins ewige Leben fließt.«

Johannes, 4,14

Essen und trinken ist für uns völlig normal. Selten kommt jemand auf die Idee, eine Mahlzeit einfach so ausfallen zu lassen. Ok, sicherlich gibt es hin und wieder solche komischen Anwandlungen, bei denen man meint, man müsse jetzt mal wieder ein paar Kalorien einsparen. Aber im Normalfall sind Frühstück, Mittagessen und Abendbrot bei uns die Regel. Ist ja auch lecker.

Wusstest du aber, dass dein Geist auch Nahrung braucht? Natürlich auch deine Gehirnzellen, aber wir meinen dein Innerstes. Der Teil, der mit Gott Gemeinschaft hat. Regelmäßiges Beten und Bibellesen nährt deinen Geist. Jesus hat uns zugesagt, dass wir keinen Durst mehr haben, wenn er uns sein Wasser des Lebens gibt. Wenn du mal wieder geistlich am Vertrocknen bist, dann erinnere dich, wo deine Quelle ist.

Jesus, ich will regelmäßig an deine Quelle kommen und mir von dir lebendiges Wasser geben lassen.

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