Ab jetzt jeden Dienstag

Es gibt Neuigkeiten!

Immer wieder erreichen uns Zuschriften, wie sehr euch unser Bodyspiritsoul-Jahresblog 2016 gefallen und begleitet hat und dass ihr ihn vermisst!

Wir sind dran, die Bloginhalte des letzen Jahres aufzubereiten und werden euch Bescheid sagen, wenn es soweit ist.

Aber weißt du….uns fehlt auch was, ehrlich…..

Deswegen haben wir uns überlegt, jeden Dienstag einen neuen Impuls einzustellen, ok?  Also der vom 14.  zählt jetzt mal für diesen Dienstag mit, aber wir schreiben weiter! Für uns und für dich!

Versöhnt?

Wer in der Nähe von Heike wohnt, kann sie am Freitag  zusammen mit ihrer Tochter beim Wohnzimmerkonzert erleben

Und wer Heike und mich im Doppelpack+ erleben will, der kann am 28.1. nach Würzburg kommen.

(D)Eine Geschichte mit Happy End

 

Wartezimmer oder Durchbruch?

Wenn du Gott etwas versprochen hast, zögere nicht, dein Versprechen einzulösen; denn Gott hat keine Freude an Menschen, die leichtfertig etwas versprechen. Was du versprichst, sollst du auch halten!

Prediger 5, 3+5

In dieser Woche hatte ich während des Betens einen Impuls.  Ich sah ein Wartezimmer mit vielen Menschen.  An der Wand hing ein Apparat, wo die Wartenden Nummern ziehen müssen, um sich für die Behandlung zu registrieren. Aber aus dem Apparat kamen keine Nummern.

Heraus kamen Zettel mit Versprechen, die sie Gott einmal gegeben hatten und die längst von ihnen in Vergessenheit geraten waren.

Einige Versprechen waren in größter Not gebetet worden. Einige waren im Überschwang der ersten Liebe zu Gott versprochen worden, als sie noch voll Feuer waren.

Die Wartenden lasen erstaunt, dass Gott ihre Versprechen nicht vergessen hatte und darauf wartet, dass sie tun, was sie damals versprochen hatten.

Einige blieben im Wartezimmer sitzen, ohne den Zettel weiter zu beachten.

Einige standen auf und gingen los.  Sie hatten ihr Rezept erhalten.

Ich befand mich vor vielen Jahren in so einem Wartezimmer. Ich hatte mich sehr für eine Veranstaltungsreihe engagiert und mein Bestes gegeben, so wie ich es Gott versprochen hatte, aber meine Mühe schien sich in keinster Weise gelohnt zu haben und ich war ziemlich enttäuscht.

Damals beschloss ich, meinen Part zurückzufahren und mich dort nicht mehr zu engagieren.

Aber ich hatte mein Konzept ohne Gott gemacht. Als ich ihm versprochen hatte, ihm mit Haut und Haaren zur Verfügung zu stehen, hatte ich damit nicht nur die erfolgreichen, leichten Zeiten gemeint – und Gott auch nicht.

Nach einigen Monaten im Wartezimmer nahm ich mein Rezept und ging weiter. Die nächste Veranstaltung war mein persönlicher Durchbruch.

Befindest du dich zur Zeit im Wartezimmer?  Warte nicht, dass du irgendwann von irgendwem aufgerufen wirst.

Erinnere dich an deinen Bund mit Gott. Erinnere dich, was du ihm versprochen hat.

Gott möchte mit dir Geschichte schreiben. Und er möchte, dass deine Geschichte ein Happy End hat.

P.S. Am Samstag, den 28.Januar  sprechen Heike, Diana und ich in Würzburg über dieses Thema:

Web

(D)Eine Geschichte mit Happy End

 

 

Abstellen statt nachtragen

Ich liebe Anschauungsmaterial bei Predigten oder Vorträgen. Ich nutze sie sehr oft um zu visualisieren, weiß ich doch, dass ein Bild mehr sagt als 1000 Worte.

Gestern bei uns im Gottesdienst zeigte uns mein Mann sehr anschaulich etwas zum Thema „Nachtragen“.

Er bat einen jungen Mann in unserer Gemeinde einen Stuhl unten an den Füßen zu greifen und mit ausgestreckten Armen zu halten. Schwieriges Unterfangen, aber es ging. Dann lief mein Mann durch den Gottesdienstraum und bat den Mann hinter ihm herzulaufen. Der tat, wie ihm befohlen war. Wir alle hatten Mitleid, sah man doch, wie die Arme des Jungen zu Blei wurden und der Stuhl sich immer schwerer anfühlte. Irgendwann durfte er ihn absetzen.

So ist es, wenn du jemanden etwas nachträgst. Du hältst die ganze Last verkrampft in deinem Herz und es fühlt sich immer schwerer an. Deine ganze Konzentration hängt an diesem Gewicht, du merkst wohl, wie sehr dich das beschwert, aber du kannst einfach nicht loslassen.

Und was ist mit demjenigen, dem du die Last nachträgst? Der merkt davon gar nichts. Dem ist das völlig egal, den berührt das nicht.

Mach dir dein Leben nicht so schwer, indem du anderen etwas nachträgst. Sei schnell im Vergeben und Vergessen. Hak es ab, gib es Gott im Gebet ab, aber schlepp es nicht mit dir rum.

Wenn du nicht lernst zu vergeben ist es so, als wenn du Gift schluckst und hoffst, dass der andere daran stirbt.

Ich weiß, das ist oft leichter gesagt als getan. Aber immer dann, wenn du eine Entscheidung in deinem Herzen triffst einem Menschen zu vergeben und ihm nichts nachzutragen, erleichterst du damit dein Herz.

Stell den Stuhl doch einfach mal ab. Es läuft sich leichter durchs Leben.

Jahr der guten Worte

Heute  möchte ich dir einen Gedanken schreiben, der mich nicht loslässt und mit dem ich dich anstecken möchte.

Ich glaube, 2017 wird ein Jahr der „guten Worte“. Ja, für dich!

Wo du gute Worte bekommst – und wo du selber solche guten Worte aussprichst.

Du hast einen riesigen Sack voller Saatgut bekommen, der jetzt neben dir steht – und den du 2017 einsetzen kannst.

haende-voll
In der Weihnachtsgeschichte lesen wir von Elisabeth und Maria.

Elisabeth, die das riesengroße Wunder erlebt hat und nach jahrzehntelanger Unfruchtbarkeit schwanger geworden ist – und Maria, die sich für das Weltwunder im wahrsten Sinne des Wortes zur Verfügung gestellt hat.

Als sie sich trafen, sagte Elisabeth nicht…

„Wie geht’s dir denn, Liebes?“
„Was werden die Leute sagen?“
„Hast du Angst, ausgegrenzt zu werden?“
„Wird Josef zu dir halten?“

Alles berechtigte Fragen.

Sie sagte:

„DU BIST VON GOTT GESEGNET VOR ALLEN ANDEREN…“
Sie testete nicht die Temperatur, sie beeinflusste sie!

Und genau das wirst du in diesem Jahr tun!

Du kommst in den Raum und beeinflusst das Klima! Durch deine Worte!

Thermostat statt Thermometer, ok?
Gott hat gute Worte für dich.

Er kennt deine Situation besser als du selbst. Das Wunder ist bereits unterwegs… und das Saatgut steht neben dir.

Ein Jahr voller guten Worte wünschen dir Heike und Beate

2017 wird anders

Hast du gestern Nacht gefeiert ?  Oder war es ruhig bei dir…
Wir hoffen, dass du gut in das Neue Jahr 2017 gekommen bist.

Am 1. Januar ist das Jahr noch so jungfräulich, das alte ist beendet und 365 wundervolle Tage mit vielen Möglichkeiten liegen vor dir.

Egal wie deine Vorsätze lauten, egal wie deine Ziele aussehen:
Glaub an dich und daran, dass du sie umsetzen kannst.

Heute bekommst du von uns eine gute und eine schlechte Nachricht:

Man beginnt ja gewöhnlich mit der schlechten.

Die Idee für den Blog  kam Ende Dezember 2015 so leicht wie eine Schneeflocke vom Himmel.

Wir haben die Idee als Jahresprojekt aufgefangen und selber mal wieder am meisten profitiert.

Es hat richtig Spaß gemacht, 365  Andachten zu schreiben und online zu stellen.

Parallel haben wir das Buch „Body Spirit Soul“ geschrieben, es Ende Juni abgegeben und offiziell kann es ab morgen in jeder Buchhandlung erworben werden. Vielleicht hast du es auch schon bei uns bestellt und bist am Lesen.

Wir werden den Body-Spirit-Soul-Blog nicht mehr so weiterführen wie bisher.

Und jetzt die gute Nachricht:

Natürlich werden wir dich weiterhin mit inspirierenden Texten versorgen. Die findest du auf unseren persönlichen Blogs

Beate auf www.lebe-leichter.org

Heike auf www.lebeleichter.blogspot.de

All unsere Gedanken zu  „Körper, Geist und Seele“ findest du von jetzt an dort.

Hier auf dem Blog wirst du 2017 einmal in der Woche einen Bodyspiritsoul-Impuls bekommen; vielleicht ein bisschen anders als die bisherigen Tagesimpulse,  aber es lohnt sich, regelmäßig vorbeizuschauen.

An welchem Wochentag der neue Impuls drinsteht,  überlegen wir noch…

Was die täglichen Andachten angeht, haben wir uns auch schon Gedanken gemacht und sind dabei, für dich etwas Besonderes zu gestalten. Aber dafür brauchen wir noch eine Weile, und du brauchst ein wenig Geduld.

Beates Jahr 2017 steht unter dem Motto „Das Jahr der guten Worte“.

´Bei Heike ist „Simplify“ , Vereinfachung, dran.

Welches Motto hat dein Jahr?

Bis bald, Heike und Beate

Happy new year

Du krönst das Jahr mit reicher Ernte, die steinigen Wege fließen über vor Fülle.

Psalm 65, 12

Auch, wenn du dafür nicht wirklich ein Jahresende brauchst, manchmal hilft so ein Datum, um sich neue Ziele zu stecken. Ich nenne es mal nicht Vorsätze, sondern Willensentscheidungen.

Hast du ein paar Wünsche in der Tasche, die sich im neuen Jahr erfüllen sollen? Möchtest du abnehmen, mit dem Rauchen aufhören, weniger Alkohol trinken, dich mehr bewegen, freundlicher sein, weniger Geld ausgeben, mehr sparen und spenden?

Die Liste der Vorhaben für ein neues Jahr ist oft lang. Nimm dir einfach mal das vor, was dir am wichtigsten ist. Und behalte das vor Augen. Schreib es dir auf, schaue es dir von Zeit zu Zeit an. Setze dir Etappenziele so, dass du immer mal wieder überprüfen kannst, wie weit du mit deinem Vorhaben gekommen bist.

Du hast viele gute Ideen in diesem Blog gesammelt. Beate und mir hat es viel Freude gemacht, dich ein Jahr lang zu begleiten.

Wir wünschen dir ein gutes Neues Jahr 2017

Wonderful. Powerful

Ihr seid das Licht der Welt – wie eine Stadt auf einem Berg, die in der Nacht hell erstrahlt, damit alle es sehen können.

Matthäus 5, 14

Du wirst es nicht erst irgendwann, nein, du bist schon ein Licht, heute! Einfach, weil du du bist.

Du wirst nicht erst irgendwann, eines Tages, wunderbar, einzigartig. Du bist es!

Schau in den Spiegel. Kein Mensch auf der Welt ist wie du.

Dieses Lied hat Robbie Williams seinen Kindern gewidmet… weil er möchte, dass sie sich eines Tages bewusst sind, wie wundervoll und voll Power sie sind..

Und dass sie ihr Leben lieben!

Keiner hat so einen Charakter, so einen Humor, so einen Charme, solche Augen, solche Beine.

Du bist einmalig und es ist höchste Zeit, ja danke zu dir zu sagen!

Du bist eine Antwort in einem Körper. Nicht perfekt. Aber 100% richtig. Ohne Abstriche für gut befunden.

Am liebsten würde ich jetzt eine Runde mit dir laufen und dir  die ganzen Eigenschaften aufzählen, die dich so einmalig machen.

Weil das nicht geht, bekommst du es schriftlich. Du bist ein krasses Licht, lass es heute, ohne wenn und aber, leuchten.

Ich bin das Licht der Welt und werde heute zu Gottes Ehre leuchten.

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