Author: heikeundbeate (page 1 of 6)

Ab heute

Ende des Jahres und die ersten Anmeldungen für die Lebe-leichter-Kurse trudeln ein. Der Vorsatz, sich im neuen Jahr gesünder zu ernähren, und mehr Sport zu treiben mit dem Wunsch ein paar Kilos zu verlieren steht bei den meisten an oberster Stelle. Wie genial wäre es, wenn das kein Vorsatz mehr sein muss? Wenn der gesunde Lebensstil zur Normalität wird und ich die Frau bin, die ich sein will.

Frag dich doch heute einmal: Wie würde ich mich in einem Jahr fühlen, wenn ich mich ab sofort gesund ernähre und mich regelmäßig bewege?

Beginn heute die Frau zu werden, die du in der Zukunft sein willst

Die Taube

Ein Ehepaar war nach Israel gezogen. Als sie feststellten, dass zu ihrem neuen Haus eine Taube gehörte, empfanden sie das wie ein Reden Gottes, dass sie genau am richtigen Ort waren.  Oft saß die Taube in Sichtweite, meist aber saß sie oben auf dem Dach.

Wenn in ihrem Haus die Türen geknallt wurden, wenn das Ehepaar stritt oder ein harscher Ton zwischen ihnen herrschte, flog die Taube weg. “Hast du das auch bemerkt”, fragte die Frau?

Lebe so, dass die Taube nicht wegfliegt

Du bist mein

Ich unterhalte mich mit einer Freundin über ihre letzten Jahre. Sie hatte so oft fremdbestimmt gelebt, dass sie schon gar nicht mehr wusste, was sie selber wollte. Die Eltern, der Ehemann, die Kinder, der Arbeitgeber, alle hatten ganz bestimmte Vorstellungen, was sie zu tun und zu lassen hatte. „Manchmal“, sagte sie, „wusste ich gar nicht mehr, wer ich bin und was ich selber will. Damals tröstete Gott sie.

Wenn du gar nicht mehr weißt, wer du bist, sagt Gott: „Du bist mein“.

Gelöschte Erinnerung

Ich war völlig in Tränen aufgelöst, als ich zum Ende meines Romans gelangte. Eine tragische Geschichte, und dann noch eine wahre Begebenheit. Normalerweise lese ich keine Bücher mit solch einem traurigen Inhalt. Der Klappentext war allerdings zu uneindeutig. Einmal angefangen wollte ich auch wissen wie es weitergeht.

Manche Schicksale ziehen uns den Boden unter den Füßen weg und wir können nicht verstehen, wie so großes Unrecht geschehen kann. Was dann bei Menschen unmöglich scheint, ist bei Gott möglich. Ein Vers aus dem Psalm  34 hat mich heute getröstet.

Gott kann negative Erinnerungen in deinem Leben auslöschen. So als wäre es nie geschehen.

Sensibel

Während ich heute mit meinem Auto in die Stadt fahre, höre ich so ein quietschendes Geräusch und bin innerlich sofort angespannt, da ich ahne, dass irgendetwas mit meinem Auto nicht stimmt. An einer Ampel angekommen stelle ich erleichtert fest, dass es das Auto hinter mir war.

Ich bin sehr sensibel, wenn es um fehlerhafte Geräusche an unserem Auto geht, weil meine Ohren seit Jahren darauf trainiert sind. Dann ist es ratsam in die Werkstatt zu fahren. Genauso sensibel bin ich, wenn in meinem Leben etwas nicht rund läuft. Dafür habe ich mich vom Heiligen Geist sensibilisieren lassen. Da lädt Gott mich dann in seine Werkstatt ein.

Auf Gottes Stimme zu hören schafft sofort Klarheit in deinem Leben.

Freudentanz

Der Mann meiner Freundin stammt aus der Karibik und wohnt seit vielen Jahren in Deutschland.

In diesem Sommer besuchten sie Familie und Freunde.  „Als ein Schulfreund meinen Mann wiedersah, führte er einen richtigen Freudentanz auf“, erzählte sie. „Und als wir wieder nach Deutschland kamen, führten unsere beiden Hunde einen Freudentanz auf“.

David führte einen Freudentanz auf, als er die Bundeslade nach Jerusalem zurückholte.

Über was würdest du dich so freuen, dass du einen Freudentanz aufführen würdest?

Prozentrechnung

Zehn Kranke wurden von Jesus geheilt, nur einer kam zurück, um sich zu bedanken.

Gehörst du zu den 10% Dankbaren?
Oder zu den 90 %, für die alles selbstverständlich ist?

Heute ist Dankbarkeitstag. Fang einfach an und steck andere an. Erwecke das 11. %

Du kannst deine Dankbarkeit singen, schreiben, beten, tanzen oder einem Mitmenschen gegenüber ausdrücken

 

Exzellenz

Mit meiner Tochter unterhalte ich mich diese Woche über die Auswirkung von Perfektionismus. Von Perfektionismus getrieben stehst du immer unter dem Druck es noch ein bisschen besser machen zu müssen. Wie wäre es, wenn du Perfektionismus mit Exzellenz austauschst?

Exzellenz ist das Beste aus dem zu machen was du hast und was du kannst.

Das reicht, mehr ist nicht nötig.

Im Wohnzimmer mit Gott

Wir hatten uns auf einen schönen Abend mit unseren Gästen gefreut. Ich hatte die Wohnung auf Hochglanz gebracht, etwas Besonderes gekocht und einen exklusiven Wein besorgt.  Als sie klingelten, war alles bereit.

Aber unsere Gäste waren nicht „in Stimmung“.  Sie probierten nur Häppchen, nippten am Wein und ihre Themen drehten sich ausschließlich um ihre Sicht auf manche Dinge und ihre Probleme.

Gerade stelle ich mir vor, dass Gott im Himmel den Tisch gedeckt hat und mich und dich einlädt, Platz zu nehmen. 

Ich bin Ehrengast. Du auch.

Entscheidungen

Warum stand da im Garten Eden eigentlich dieser Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen? Hätte er da nicht gestanden, wäre es nie zum Sündenfall gekommen.

Gott hat sich wohl etwas dabei gedacht. Er wollte nie Marionetten, die nach seiner Pfeife tanzen sondern dich und mich, mit einem freien Willen. Wir entscheiden, welche Richtung wir unserem Leben geben. Dieser Baum steht jeden Tag neu vor uns, und es ist an uns gute Entscheidungen für unser Leben zu treffen.

Gute Entscheidungen wirken sich immer nachhaltig auf unser Leben aus. 

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